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Leben, Geschichten, Porträts für alle, die wissen wollen, was Linz bewegt.
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 +++ Strahlkraft +++ Sängerknaben auf Bruckners Spuren +++ Starker Tobak +++ Wie der Verkehr in Linz neu und besser geregelt wird +++ David isst +++ Authentische Thai-Küche beim Coconut +++ Wetter +++ Bewölkt und regnerisch

Guten Morgen!

Schön, dass Sie da und gut ins neue Jahr gerutscht sind. Der Jahreswechsel, oder viel mehr der Jahresbeginn, ist heuer ja im Zeichen von Oberösterreich, von Bad Ischl und Anton Bruckner gestanden. Wunderbar schon die Vorschau auf Bad Ischl und das Neujahrskonzert im Wiener Musikverein mit Dirigent Christian Thielemann, der sich Bruckner 11 auf den Rücken seines T-Shirts bei den Aufnahmen von den Proben drucken ließ. Schließlich hat er gerade alle elf Sinfonien Bruckners mit den Wiener Philharmonikern eingespielt. Beim Pausenfilm wurden entzückende und überraschende Details präsentiert, etwa dass Anton Bruckner für Kaiserin Sisis jüngste Tochter Marie Valerie in Bad Ischl bei deren Hochzeit an der Orgel spielte. Und erstmals wurde Bruckner auch beim Neujahrskonzert gespielt - als 13. Stück. 


Thielemann hat geradezu geschwärmt über das Stück: "Da hat der junge, 20-jährige Bruckner, in irgendeinem Wirtshaus, an einem Klavier, etwas fantasiert. Wir haben das für Orchester gesetzt. Bruckner aus allererster Hand, und wenn Sie es gehört haben, können Sie sich nicht vorstellen, dass das Bruckner sein soll." Wolfgang Dörner, der Arrangeur, hat es im Stile von Johann Strauß, "mit Flöten und dem ganzen Kleid", wie es Notenarchivar Andreas Lindner formulierte, aufbereitet. 


Die Faszination Thielemanns über das Stück kann ich anhand seiner Erklärung zwar nachvollziehen, als Bruckner-Fan, zu dem ich innerhalb eines Jahres in Oberösterreich geworden bin, kann ich die Begeisterung über "Bruckner im Strauß-Kleid", auf das das Stück für das Neujahrskonzert getrimmt wurde, nicht ganz teilen. Denn passt Bruckners Werk nicht ins Programm, braucht er nicht gespielt zu werden. So hin schreiben, dass er reinpasst, kann man machen. Muss man aber nicht. Ich mag Bruckner pur. Mein Kollege Peter Jarolin, im Gegensatz zu mir ausgewiesener Musikexperte, sieht das völlig anders. Ihm haben Bruckner und das Neujahrskonzert jedenfalls gefallen - seine Kritik lesen Sie hier


Aber zurück nach Linz. Hier hat der 21-jährige Dirigent Matthias Achleitner sowohl beim Silvester- als auch Neujahrskonzert im Konzertsaal des Palais Linz mit seinem jungen Orchester OÖ Philharmonie konsequent gänzlich auf Bruckner verzichtet. Und er und das Orchester haben dennoch viele gute Kritiken für die großartigen Konzerte erhalten. 


Dafür stand der Neujahrsauftakt im Brucknerhaus ganz im Zeichen des namensgebenden Komponisten. Dirigent Markus Poschner ließ das große "Locus iste" erklingen, per Videozusammenschnitt verstärkt durch Sängerinnen, Sänger und Chöre aus allen fünf Erdteilen, und dann Bruckner formvollendet, ergänzt mit Werken der anderen Jahres-Jubilaren Smetana, Ives, Janacek und Schönberg. Begeisterung bei allen, die dabei sein konnten. Norbert Trawöger, künstlerischer Leiter des Brucknerjahres, bringt es auf den Punkt: "Im Hören steckt Zusammengehörigkeit – Kunst und Kultur verstehen sich spielerisch darauf, diese zu stiften."


Und genau diese Zusammengehörigkeit gilt es, zu leben, zu erleben. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und uns ein gutes, erfolgreiches und vor allem gesundes Jahr 2024. Und ein schönes Wochenende mit vielen Momenten, die Ihnen dieses Gefühl der Zusammengehörigkeit vermitteln. 

Ihr Josef Kleinrath

KURIER-Oberösterreich

Unser Linzer Auge 

Maximilian, Neujahrsbaby und Geburtstagsgeschenk

Das oberösterreichische Neujahrsbaby 2024 heißt Maximilian. Er  kam sechs Minuten nach Mitternacht im Kepler Universitätsklinikum in Linz zur Welt. Maximilian war bei seiner Geburt 3.210 Gramm schwer und 50 Zentimeter groß. Seine Mama Kathrin und er sind wohlauf. Für die Oberösterreicherin war ihr Sohn eigentlich so etwas wie ein Geburtstagsgeschenk: Sie hat am 31. Dezember Geburtstag. Maximilian wohnt mit seinen Eltern in Hörsching im Bezirk Linz-Land. 


Insgesamt erblickten 3.503 Babys im vergangenen Jahr im Kepler Universitätsklinikum in Linz das Licht der Welt: 1.705 Mädchen und 1.798 Buben. 71-mal kamen bei den Geburten Zwillinge zur Welt, drei Mal waren es Drillinge. In den Kliniken der OÖ Gesundheitsholding kamen in ganz Oberösterreich im Vorjahr 4.028 Buben und 3.808 Mädchen, insgesamt also 7.836 Babys, zur Welt. 

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Strahlkraft

"Locus iste": Eine Reise zu den Orten Anton Bruckners

Zwei St. Florianer Sängerknaben haben sich auf eine (letztlich sehr touristisch geprägte) Entdeckungsreise zu den Wurzeln und markanten Lebensmittelpunkten Anton Bruckners, des berühmten Organisten und Komponisten der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, begeben. Laurenz Oberfichtner aus Zwettl an der Rodl und Frederick Derwein aus Linz führen durch die Geschichte des Neujahrskonzert-Pausenfilms, auf der Suche nach den Wurzeln und markanten Lebensmittelpunkten ihres Vorgängers im traditionsreichen Bubenchor und späteren weltberühmten Musikers. Diese Reise wurde dem Millionenpublikum des Neujahrskonzerts als Pausenfilm präsentiert - bis zu 1,026 Millionen sahen dabei zu. Falls Sie das verpasst haben sollten (oder nochmals sehen wollen): Morgen, Samstag, um 9.05 Uhr auf ORF 2 und am Sonntag, 10.05 Uhr auf 3sat können Sie die Reise zu Anton Bruckner, die in einer besonders schönen Version von Bruckners "Locus iste" von den Florianer Sängerknaben mündet, nachschauen.

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"Antisemitismus ist eine riesige Wunde"

Die Intendantin der Kulturhauptstadt 2024, Elisabeth Schweeger, im Interview mit KURIER-Kulturredakteur Robert Trenkler über die politischen Querelen und die „extrem patriarchale Gesellschaft“ im Salzkammergut, über die Anbindung von Linz, Graz und Salzburg sowie den Antisemitismus, der auch erzählt werden muss. Und was sie jetzt in Bad Ischl an das Werden der Kulturhauptstadt Linz09 erinnert.

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Starker Tobak

Druckschluss für das "Oberösterreichische Volksblatt"

Die oberösterreichische ÖVP-Zeitung „Oberösterreichisches Volksblatt“ ist vorigen Samstag zum letzten Mal in gedruckter Form erschienen. Bereits Ende September hatte die am 2. Jänner 1869 erstmals erschienene Zeitung angekündigt, mit Jahresende ihre tägliche Printausgabe nach mehr als 44.000 Ausgaben einzustellen - 15 von 45 Beschäftigten arbeiten weiter online und an einem monatlich erscheinenden Druckwerk.
„Wehmut schwingt an so einem Tag natürlich mit“, schrieb Chefredakteur Roland Korntner in seinem letzten gedruckt erschienen Leitartikel. Er arbeitet seit 1992 für das Oö. Volksblatt und stellte fest, dass der Journalismus in diesen 30 Jahren „unglaublich schnell geworden ist“ und Medien- und damit Meinungsvielfalt für eine Demokratie extrem wichtig seien. Die Politik erinnerte er an ihre Aufgabe, dafür zu sorgen, dass "der österreichische Medienmarkt nicht noch weiter verkümmert und bald nur noch aus einem bestens finanzierten ORF und ganz wenigen weiteren Marken sowie großen ausländischen Playern besteht.“

Vorrang für Fahrrad und Fußgänger

36 Millionen Euro investiert Linz im kommenden Jahr in Straßenbau und Verkehr, 10 Millionen davon stecken schon im Mona-Lisa-Tunnel. Auch wesentliche Verbesserungen für sanfte Mobilität stehen am Plan. ÖVP-Verkehrsstadtrat Martin Hajart über seine Pläne für 2024, die ein unambitioniertes Mobilitätskonzept aus dem Jahr 2021 überflügeln sollen: Eine Analyse.

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Linzer Torte

2023 wurden 84.000 Tonnen Müll gesammelt

Linz AG Abfälle ist täglich mit 65 Entsorgungsfahrzeugen unterwegs, um  63.000 Abfallbehälter zu entleeren. Durch die umweltgerechte Verwertung von Rest- und Sperrmüll können rund 30.000 Haushalte mit Strom und 20.000 Haushalte mit Fernwärme versorgt werden.

So wird das Wetter am Wochenende

Das Wochenende startet heute mit dichten Wolken, die uns das gesamte Wochenende begleiten werden. Im Laufe des Abends ist mit leichten Regenschauern zu rechnen. Der Samstag beginnt dort, wo der Freitag aufgehört hat – es regnet den ganzen Tag. Ende ist erst am Sonntag in Sicht. Am Nachmittag soll der Regen langsam weniger werden. Die Temperaturen bewegen sich zwischen -2 und 8 Grad.

David isst

Auf Entdeckungsreise im Coconut

Das Restaurant in der Linzer Marienstraße bietet authentische Thai-Küche. Seit März letzten Jahres stehen auch Sushi und ausgefallene chinesischen Spezialitäten auf der Speisekarte.

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Kultur ist keine Kunst

Nöstlingers "Kind aus der Konservenbüchse“

Wer erzieht hier wen? Die Eltern das Kind, oder umgekehrt? Was braucht ein Kind eigentlich? Diese Fragen stellt sich Regisseurin Fanny Brunner bei der Inszenierung des Klassikers aus 1975 „Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse“ von Christine Nöstlinger. Das Stück des Jungen Theaters ist ab acht Jahren und feiert morgen, Samstag, um 15 Uhr, Premiere in den Kammerspielen am Landestheater Linz.

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KURIER-Kolumne 

Alles Friede, Freude, Ponyhof? Aufwachen, bitte!

Das halbe Leben besteht aus Desillusionierung. Kaum geboren, checken wir schon: Hey, jetzt ist es nicht mehr so warm und kuschelig wie in den vergangenen neun Monaten! Rückkehr leider unmöglich. Und das geht immer so weiter: Im Kindergarten gibt es Dreijährige, die uns Bausteine an den Schädel knallen, Frechheit. 


In der Schule warten Teenager, die uns nicht fresh und cute, sondern cringe und nerdy finden. Tut weh. Je erwachsener, desto klarer: Das Leben läuft selten nach Plan, viel öfter kommt es ganz anders, als wir denken.


Was habe ich vor dreizehn Jahren –  den positiven Schwangerschaftstest in  Händen haltend – fantasiert: über süße Babys, wunderbare Familienausflüge, einen entspannten Alltag (was kann daran so anstrengend sein?), noch mehr süße Babys, die zu witzigen Kindern werden, während sie in Eintracht und Glückseligkeit miteinander spielen. Das Haus dazu ein Hort der Wonne und Ordnung. Überraschung! Die Realität sah und sieht ein wenig anders aus.


Harmonie wird prinzipiell überbewertet, Schlaf auch. Ordnung ist bestimmt schön, ich freu mich darauf im nächsten Leben. Der Alltag ist selten strukturiert, was bedeutet: Ich steche keine niedlichen Tierchen aus Toastbroten aus und stecke sie in Jausenboxen. Zeit ist immer knapp, die Nerven liegen manchmal blank. Und ich bin auf dem Desillusionierungstrip.


Alle, die ein Familienleben planen, das Kinder involviert, sollten wissen, worauf sie sich einlassen. Deswegen weigere ich mich mittlerweile, so zu tun, als wäre alles Friede, Freude, Ponyhof. Natürlich gibt es geniale Momente, viel Gaudi und Zeiten, in denen man als Eltern irre stolz ist auf diese Wesen aus exzellenter Eigenproduktion. Aber es ist auch oft Arbeit, harte Arbeit.

Klimakleinrat(h)

Die Bilanz des Linzer Stadtklimatologen

Johannes Horak, Stadtklimatologe von Linz, hat mit Jahresende auf der Plattform X (vormals Twitter) eine Klima-Bilanz über das Jahr 2023 in der OÖ Landeshauptstadt gezogen. Seine Analyse: "Es hat zwar kältere Phasen gegeben, aber diese sind im Vergleich zu den zu heißen Phasen deutlich in der Minderheit, und das in Bezug auf Intensität und Dauer." Was anhand der Linzer Zahlen auch deutlich wird: Dass es zu deutlich häufigeren Überschreitungen der langjährigen Durchschnittstemperaturen gekommen ist. Seine Prognose: "Wesen des Klimawandels ist, dass diese Überschreitungen weiterhin zunehmen." 2023 lagen 65 Prozent aller Tage über dem langjährigen Mittel, nur 35 Prozent darunter. Und darüber hinaus stellt Horak klar, dass es einen "deutlichen Überhang auf Seiten der heißeren bzw. deutlich heißeren Tage gibt: "Wir hatten in Linz 2023 also mehr heiße Tage als kältere und die heißen Tage waren intensiver als die kälteren." Sprich: Der Klimawandel ist real. Der KURIER hat sich im Rahmen der Serie "Gute Seiten" auf die Suche nach positiven Beispielen in Sachen Klimawandel gemacht. Mein Kollege Bernhard Gaul hat zum Thema Klimaschutz im Dorf: Große Leistung der kleinen Gemeinden recherchiert, ich war in Gmunden und habe erfahren, was die Stadt am Traunsee mit ihrer Klimastrategie 2030 schon jetzt alles richtig macht:

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Sportlich betrachtet

Wimbledon-Siegerin schlägt in Linz auf

Die amtierende Wimbledon-Siegerin kommt nach Linz. Tschechiens Superstar Marketa Vondrousova führt die Meldeliste des 33. Upper Austria Ladies Linz an. „Ich bin sehr stolz darauf, dass wir die Wimbledon-Siegerin in Linz präsentieren können. Marketa hat einen ungemein attraktiven, variablen Spielstil und ist eine super sympathische, bescheidene Persönlichkeit“, sagt Turnierdirektorin Sandra Reichel über die Weltranglisten-Siebte. Der Linzer Damentennis-Klassiker, der ein Upgrade von der Damenprofitennis-Organisation WTA erhalten hat, findet vom 28. Jänner bis 4. Februar erstmals in der WTA-500er-Kategorie statt. Tickets für die Veranstaltung im Linzer Design Center sind erhältlich über den Online-Ticketshop und an allen Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen.

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Kurznachrichten

Das Wichtigste dieser Woche

  • Übergriffe auf Einsatzkräfte: Die attackierten Retter
    In Steyregg und Wels ist es zwischen Weihnachten und Neujahr zu besorgniserregenden Vorfällen bei Feuerwehreinsätzen gekommen, in Linz hat Ende Dezember ein 41-jähriger Mann die Einsatzkräfte des Samariterbundes massiv gestört, als diese die verletzte 22-jährige Freundin des Mannes versorgen wollten (mehr).

  • Linz wächst weiter: Schon 212.578 Einwohner
    Die oö-Landeshauptstadt ist weiterhin Anziehungspunkt für Menschen aus dem Umland. Die Wanderungsbilanz ist positiv, die Geburtenbilanz negativ (mehr). 

  • Justiz-Farce um Nazi-Größe in Oberösterreich
    Über ein Jahr wurde auf die Auswertung von Chats im Prozess des einstigen Chefs des Objekts 21 gewartet. Nun liegt ein Teilgutachten vor (mehr).

  • Elisabeth Schweeger: "Der Antisemitismus ist eine große Wunde hier"
    Die Intendantin der Kulturhauptstadt 2024 im Interview mit KURIER-Kulturredakteur Robert Trenkler über die politischen Querelen und die „extrem patriarchale Gesellschaft“ im Salzkammergut, über die Anbindung von Linz, Graz und Salzburg sowie den Antisemitismus, der auch erzählt werden muss (mehr).

  • Linz legt nach den Ferien mit der ersten Schulstraße los
    Vor allem rund um den täglichen Schulbeginn staut es sich rund um die Schulen. Der Grund: Elterntaxis, die ihre Kinder teilweise am liebsten bis zum Sitzplatz in der Klasse bringen wollen. Mit Beginn des Unterrichts nach den Weihnachtsferien wird rund um die Volksschule 45 am Hausleitnerweg eine Schulstraße eingerichtet (mehr).

  • Landeshauptmann Stelzer (ÖVP) im Jahresinterview
    Thomas Stelzer, ÖVP-Landeshauptmann von Oberösterreich, ist überzeugt, dass die Volkspartei ungeachtet der aktuellen Umfragen sowohl bei der EU- als auch bei der Nationalratswahl gute Erfolge erzielen wird. Warum er dabei auch die Politik Brüssels kritisiert (mehr).

  • Landstromanlange: Gut für die Luft, schlecht fürs Auge
    Die neue Trafoanlage auf der Linzer Donaulände soll die alten Dieselaggregate ablösen und die mehr als 1.000 Schiffe jährlich mit sauberen Strom versorgen. Der Aufstellungsort der Anlage gefällt nicht allen (mehr).

Wohin am Wochenende

1. Eisdisco in der Donaupark-Eishalle

Winterzeit ist Eisdiscozeit: Mit heißen Beats und coolen Rhytmen kommen Discofans am Samstag, 6. Jänner, von 18.30 bis 21.30 Uhr auf ihre Kosten. Wo? Auf der Kunsteisfläche der Fitnessoase Parkbad, in der Donaupark-Eishalle.

2. Swing-Time am Salonschiff

Big Band Sound im Tanzsaal, Wasserwellen im Haar: das heißt wieder Swing-Time im Salonschiff Fräulein Florentine, die erste Adresse für heiße Schritte auf dem Parkett - Sonntag, 7. Jänner, ab 19.30 Uhr.