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Auf den ersten Blick ist es ein ziemliches Ungleichgewicht: Wien soll bis 2030 insgesamt 215 neue Kassenarzt-Stellen erhalten,‌ der Rest von Österreich 155.‌ Auf den zweiten Blick ist es nicht ganz so einfach.‌
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Nimmt Wien den anderen Bundesländern Kassenstellen weg?

Auf den ersten Blick wirkt es wie ein deutliches Ungleichgewicht: Wien soll bis 2030 insgesamt 215 neue Kassenarztstellen erhalten, der Rest Österreichs zusammen nur 155. Der Salzburger ÖGK-Vorsitzende Thom Kinberger hat damit eine Debatte ausgelöst. Sein Vorwurf: Wien sauge dem übrigen Bundesgebiet die Stellen ab.


Auf den zweiten Blick ist die Sache komplexer. Grundlage der Planung sind die Regionalen Strukturpläne Gesundheit, ausgehandelt zwischen den Bundesländern und den jeweiligen Landesstellen der ÖGK.


Warum das Ergebnis dieser Verhandlungen in Wien so anders ausgefallen ist, und wie Kinberger auf Nachfrage argumentiert, lesen Sie in unserem neuen Faktencheck.



Einen guten Montag wünscht,


Maria Prchal
faktiv-Redakteurin


PS: Sollten Ihnen falsche, irreführende oder zweifelhafte Aussagen unterkommen, freuen wir uns über einen Hinweis an faktencheck@profil.at!




 

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Baut Wien seine Kassenstellen auf Kosten der anderen Bundesländer aus?
Die Bundeshauptstadt würde Kassenstellen „absaugen“, behauptet der Salzburger ÖGK-Chef Thom Kinberger. Denn bis 2030 sollen in der Bundeshauptstadt 215 Stellen entstehen, im Rest von Österreich 155. Der Faktencheck zeigt: Die Aussage hält so nicht.
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